Antrag der Bündnis-Grünen an Hauptausschuss verwiesen
Ratsarbeit familienfreundlicher machen

Mutter mit Kleinkind in einer Ratssitzung: Kein neues Bild mehr. Aber die Arbeit könnte noch familienfreundlicher werden, so sieht es ein Antrag an den Gemeinderat. KI-generiertes Symbolbild.
Verschiedene Lebenswirklichkeiten und politische Mitwirkung sollen besser zusammenpassen, das finden die Bündnis-Grünen vor Ort. Wie Ratsarbeit familienfreundlicher werden kann, mehr auf Eltern mit Kleinkindern, auf Familien mit Pflegeverantwortung, auf berufliche Zwänge Rücksicht nehmen kann, das sollte bei der Ratssitzung am Donnerstag, 28. Mai näher erläutert werden.
Tagesordnungen sollen auf Wunsch der Antragsteller so gestaltet werden, dass Beratungs- und Entscheidungspunkte vorne landen. Die Sitzungsdauer soll möglichst vorab geplant werden, das voraussichtliche Sitzungsende bereits in der Tagesordnung benannt sein. Verlängerungen sollen nur nach Zustimmung des Rates möglich sein. Vorlagen für die Sitzungen sollen innerhalb der festgelegten Fristen bereitgestellt werden, kurzfristig ausgeteilte „Tischvorlagen“ für das schnelle Studium vor oder während der Sitzung sollen Ausnahme bleiben, nur etwas für besondere Fälle.
Verbesserung der Planbarkeit von Sitzungen
Ziel des Antrags sei die Verbesserung der Planbarkeit von Sitzungen, der Effizienz der Beratungen und der Vereinbarkeit von Mandat und Betreuungsverantwortung — ohne die bestehenden Entscheidungsstrukturen zu verändern.
Der Haupt- und Finanzausschuss soll jetzt darüber beraten, mit diesem Beschluss wurde der Antrag weiterverwiesen.

Auch Interessant

Aktuell, Politik
„Ich kandidiere!“ – Lohnt sich das?

Aktuell, Rathaus
Neues Amtsblatt: Windenergie und Schutzgebiete

Aktuell, Termine, Wirtschaft
Humanoide Robotik live beim wfg.EffizienzDialog

Aktuell
Stiftung BWT schüttet rund 30.000 Euro aus

Aktuell, Leute, Vereine
MöMent mal …

Aktuell, Leute
Bunte Drachen und Jubel über die Bonbonfähre

Aktuell, Politik
Pöpsel: Was Merz für die Einsatzkräfte tun will

