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Frei zugängliche Schockgeber retten Leben

Hauptmann und 2. Vorsitzender Markus Nübel von den Sankt-Pankratius-Schützen aus Körbecke, Körbeckes Geschäftsstellenleiter Jochen Langenscheidt und Schützenoberst Andreas Villbusch 2024 bei der Präsentation eines Defibrillators. Der hängt jetzt in Körbec

n Westrich ist mit privaten Spenden ein Defibrillator angeschafft und aufgehängt worden. Am Sonntag, 10. Mai 2026, haben Ortsvorsteher Andreas Wunsch, die stellvertretende Bürgermeisterin Marion Lepold und Interessierte das Gerät offiziell in Betrieb genommen. Frei zugängliche Defibrillatorn erklären auch Ungeübten die Anwendung, führen Schritt für Schritt mit elektronischer Sprachausgabe durch die Handhabung. Weil Herzflimmern die häufigste Ursache für plötzlichen Herztod ist, ist der Einsatz eines Schockgebers ein lebensrettender „Reset“ und die wichtigste unterstützende Maßnahmen vor dem Eintreffen eines Notartztes.

Eine Liste wo sich die Defis befinden könnt Ihr hier herunterladen

► Plant die Gemeinde das Anbringen weiterer Geräte oder setzt man auf bürgerschaftliches Engagement?

Ingrid Ening: Die Defibrillatoren werden von Vereinen, Ortsvorstehern oder anderen Initiativen angeschafft. Die Gemeinde stellt kostenlos Außengehäuse zur Verfügung, damit die Defis außen angebracht werden können und somit für alle zugänglich sind. Für diese Geräte übernimmt die Gemeinde auch die Kosten für Wartung und Versicherung.

Transparenzhinweis: Das Aufmacherbild stammt aus dem eigenen Archiv von MöhneReport und wurde wegen seines Sachbezugs ausgewählt. Für diesen Beitrag wurde keine Gegenleistung vereinbart oder gezahlt.